Hackathon für Unternehmen in Berlin

Berlin hat viele Teams, die digitale Produkte, Plattformen und interne Software bereits mit hohem Tempo entwickeln. Trotzdem bleibt der Einsatz von Coding Agents häufig individuell: Einige Engineers nutzen die Werkzeuge täglich, andere haben nur eine Lizenz erhalten, und Product oder Fachbereiche sehen noch nicht, was damit praktisch möglich ist.

Ein Agentic Engineering Hackathon schafft einen gemeinsamen Startpunkt. 15 bis 50 Personen arbeiten vor Ort an echten Herausforderungen aus dem Unternehmen, in kleinen gemischten Teams und ausschließlich mit dem vereinbarten Tool- und Daten-Setup. Am Nachmittag stehen funktionierende Prototypen auf der Bühne statt weiterer Strategiefolien.

Ein Build Day für Berlins Produkt- und Engineering-Teams

Das Format passt besonders zu Softwareunternehmen, digitalen Marktplätzen, Commerce-Teams, Corporate Ventures und internen Plattformorganisationen. Gerade dort treffen starke Engineering-Kompetenz, kurze Produktzyklen und viele mögliche AI-Anwendungen aufeinander. Der Engpass ist selten die Idee, sondern die koordinierte Umsetzung über Rollen und Teams hinweg.

Vor dem Event werden drei bis acht Challenges mit ihren fachlichen Eigentümern zugeschnitten. Jede Challenge bekommt einen klaren Nutzer, einen begrenzten Workflow und ein überprüfbares Demo-Ziel. So entsteht kein beliebiger Ideenwettbewerb, sondern ein kontrollierter Aktivierungstag für bereits vorhandene AI- und Produktambitionen.

Was Ihr Team prototypisch bauen kann

Die konkrete Auswahl richtet sich nach Ihrem Bereich und dem freigegebenen Setup. Geeignete Challenges sind unter anderem:

  • Ein Issue-to-Reproduction-Agent, der Fehlerberichte strukturiert und einen nachvollziehbaren Testfall vorbereitet.
  • Ein interner Navigator für APIs, Architekturentscheidungen und technische Dokumentation mit verlinkten Quellen.
  • Ein Prototyp, der Produktfeedback clustert und daraus überprüfbare Lösungsansätze für ein Product-Team ableitet.
  • Ein Support-Workflow, der aus Tickets relevante Kontextinformationen, Antwortentwürfe und nächste Schritte zusammenstellt.
  • Ein Developer-Onboarding-Assistent, der neue Teammitglieder durch Repository, Tooling und erste Änderungen führt.

So wird aus einem Tag ein Activation Pilot

Vor dem Hackathon

In einem Sponsor Call und einer Challenge-Design-Session werden drei bis acht Aufgaben ausgewählt. Für jede Challenge klären wir Nutzer, aktuellen Workflow, vorhandene Informationen, Risiko, Prototype Boundary und einen sichtbaren Erfolgstest. Ein separater Setup-Check stellt sicher, dass Accounts, Tools und Zugänge am Eventtag funktionieren.

Während des Build Days

Nach einer kurzen Live Demo arbeiten gemischte Teams mindestens 70 Prozent des Tages praktisch. Facilitator helfen beim Scope, bei der Nutzung aktueller Coding Agents und bei Blockaden. Product- und Domänenexpertinnen halten den Nutzer im Blick, Engineers verantworten den technischen Pfad und alle Teams bereiten eine live nachvollziehbare Demo vor.

Nach dem Demo Day

Jeder Prototype wird mit Funktionsstand, Nutzenhypothese, bekannten Grenzen, Tool-Reibung und einem nächsten Eigentümer festgehalten. Innerhalb von zehn Arbeitstagen folgt ein kurzer Termin, um weiterführbare Ergebnisse, notwendige Vorarbeiten und bewusst abgeschlossene Experimente voneinander zu trennen.

Für wen der Berliner Hackathon geeignet ist

Der beste Sponsor sitzt nah genug an den Teams, um konkrete Challenges und 15 bis 30 Builder zusammenzubringen, und hat zugleich die Verantwortung, aus AI-Strategie sichtbare Anwendung zu machen.

  • VP oder Head of Engineering mit einem klar abgegrenzten Produkt- oder Plattformbereich.
  • CTO- oder CDO-Office mit einem laufenden AI-Programm und Bedarf an belastbaren Prototypen.
  • Developer Experience, Engineering Enablement oder interne Academy nach einem Tool-Rollout.
  • Product-, Innovation- und Fachverantwortliche, die gemeinsam mit Engineers reale Workflows testen wollen.

Tools, Daten und Security

Das Tool-Setup wird nicht am Eventtag improvisiert. Im Prep Call werden Accounts, Repositories, Datenklassen, erlaubte Modelle und die Nutzung von Quellcode geklärt. Wenn produktive Daten nicht genutzt werden dürfen, wird die Challenge mit synthetischen oder de-identifizierten Beispielen vorbereitet.

ALL IN AGI arbeitet innerhalb der Regeln des Unternehmens. Es werden keine nicht freigegebenen Accounts vorausgesetzt und keine produktiven Agenten in Live-Prozesse eingebaut. Ziel ist ein sicherer, sichtbarer Prototyp mit dokumentierten Grenzen und einem verantwortlichen nächsten Schritt.

Was nach dem Tag bleibt

Der Demo Day zeigt, welche Workflows mit dem vorhandenen Tool-Stack funktionieren, wo Zugänge oder Governance bremsen und welche Teams das Thema weiterführen können. Neben den Prototypen entsteht eine priorisierte Follow-up-Liste mit Eigentümern statt einer Sammlung unverbindlicher Ideen.

Für Berliner Unternehmen ist der Tag damit zugleich Capability Building und Produktentdeckung: Die Beteiligten lernen durch Bauen, Führungskräfte sehen konkrete Ergebnisse und das Unternehmen erhält eine kleine, belastbare Grundlage für die nächste Investitionsentscheidung.

ALL IN AGI moderiert den Hackathon vor Ort für 15 bis 50 Personen. Im Preis enthalten sind zwei Facilitator, Challenge Design, Demo Day, Follow-up und Lunch. Der passende Umfang wird im Vorbereitungsgespräch anhand von Team, Tool-Stack und Challenges festgelegt.